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Ratgeber für Naturheilmittel und alternative Medizin

Harnwegsinfektionen

Sandelholzbad bei Harnwegsinfektionen

Blaseninfektionen und Harnwegsinfektionen führen unangenehmen Beschwerden im Beckenbereich, zum Beispiel Brennen und Juckreiz. Diese Symptome kann man abmildern indem man etwa ein Aromatherapiebad nimmt.

Harnwegsinfektionen bekämpfen

Gute Helfer bei Harnwegsinfektionen sind Bärentraube, Echinacea und Kanadische Geldbwurzel. Sie wirken antibakterielle und stärken das Immunsystem. Besonders in hoch konzentrierten Extrakten können Sie die Behandlung von Infektionen positiv unterstützen.

Tee aus Bärentraube

Die Blätter der Echten Bärentraube enthalten unter anderem Gerbstoffe, die antibakteriell wirken. Sie helfen nachweislich bei Harnwegsinfektionen und werden in der Naturheilkunde schon seit Jahrhunderten eingesetzt.

Cranberrysaft bei Harnwegserkrankungen

Die kanadischen Cranberrys sind richtige Vitamin-Bomben und schmecken nicht nur als heiße Cranberry-Soße auf Vanille-Eis. Die Wirkung von Cranberrysaft Cranberrysaft kann auch vor Blasenentzündung schützen und bei der Behandlung hilfreich sein. Denn die Inhaltsstoffe von Cranberrys haben einen glättenden Effekt auf die Blasenwand, sodass sich Bakterien nicht ansiedeln können.

Tee aus Petersilie bei Harnwegsinfektionen

Bei Harnwegsinfektionen ist es nicht nur wichtig, dass man viel Flüssigkeit zu sich nimmt, um die ableitenden Harnwege zu reinigen, sondern in gewissen Maße auch was man trinkt. Bestimmte Getränke stärken das Immunsystem oder wirken antiseptisch. Andere Getränke regen die Nieren an und wirken entwässernd.

Was tun bei Harnwegsinfektion?

Harnwegsinfektionen treten besonders häufig bei Frauen auf. Erste Anzeichen sind ein Brennen und verstärkter Harndrang. Auf jeden Fall ist eine Behandlung einer Harnwegsinfektion angeraten und man sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen, besonders wenn Feber oder Blut im Urin auftreten.