So behandeln Sie Quetschungen
1. Kühlen mit Kältepackung
Bei einer Quetschung ist kühlen auch das erste Mittel der Wahl, wenn es um erste Hilfe geht.
Legen Sie sofort eine Kältepackung auf die betroffene Stelle. Die Kälter verhindert, dass mehr Blut in das Gewebe gelangt, indem die Blutung in der Haut verlangsamt und so das Einbluten ins Gewebe gestoppt wird. Mehr lesen » So behandeln Sie Quetschungen
So können Sie Blasen behandeln
Generell sollte man bei Brandblasen oder wenn man sich Blasen gelaufen hat, diese nicht öffnen oder an ihnen herumrpobieren, da das Risiko besteht, dass sie sich dann entzünden.
Blasen behandeln
Wenn Sie jedoch eine Blase am Fuß haben und diese beim Gehen drückt, dann sollten Sie eine sterile Nadel verwenden. Diese gibt es zum Beispiel in Apotheken.
Stechen Sie die Blase an und lassen Sie die Flüssigkeit ablaufen. Die Haut sollten Sie nicht entfernen. Desinfizieren Sie die Stelle mit einer eins zu eins Lösung von Echinacea-Extrakt und warmen Wasser zweimal täglich, bis die Haut verheilt ist. Mehr lesen » So können Sie Blasen behandeln
Ringelblume bei Verbrennungen
Neben der Allroundpflanze Aloe vera gehört auch die Ringelblume zu den Pflanzen, die in der Naturheilkunde zur Heilung von Verbrennungen eingesetzt werden. Hauptbestandteil der ätherischen Öle ist Cadinol. die Wirkstoffkombination der Ringelblume ist entzündungshemmend, antibakterielle und wundheilend. Mehr lesen » Ringelblume bei Verbrennungen
Aloe bei Verbrennungen
Für die Heilung von Verbrennungen ist Aloe gut geeignet. Es beschleunigt die Heilung der Haut und töten Bakterien ab, die Entzündungen verursachen könnten.
Ganz schnell können Sie Aloe direkt aus der Pflanze einsetzen. Ziehen Sie dazu eine kleine Aloe-Pflanze auf einer sonnigen Fensterbank. Bei Bedarf schneiden Sie sich dann ein Stück vom Blatt ab und geben das enthaltende Gel direkt auf die Brandwunde.
Wenn Sie doch lieber verschiedene Wirkstoffe kombinieren möchten, dann gefällt Ihnen vielleicht das folgende Gel auf Aloe-Basis. Mehr lesen » Aloe bei Verbrennungen
Erste Hilfe bei Verbrennungen
Einmal nicht aufgepasst und schon ist man mit der Hand an die heiße Pfanne gekommen. Kleine Verbrennungen kommen im Alltag schnell einmal vor. Eine schnelle erste Hilfe verhindert dabei, dass größere Gewebeschäden entstehen.
Erste Hilfe bei Verbrennungen
Kühlen, kühlen und nochmals kühlen. Bei Verbrennungen ist längeres Kühlen eine gute Methode, um den Schmerz zu bekämpfen und eine Blasenbildung zu verhindern. Es hilft auch gegen Entzündungen. Mehr lesen » Erste Hilfe bei Verbrennungen
Ätherische Öle & Fußbäder gegen Hautpilze
Gegen Ringelflechte können Sie auch mit ätherischen Ölen vorgehen.
Ätherische Öle gegen Ringelflechte
Teebaumöl ist beispielsweise hoch antimikrobiell, d.h. es ist auch wirksam gegen Pilze.
Mischen Sie Teebaumöl und Lavendelöl zu gleichen Teilen und tragen Sie die Mischung zweimal täglich auf den Ausschlag auf. Mehr lesen » Ätherische Öle & Fußbäder gegen Hautpilze
Naturheilmittel gegen Herpes
Ringelblume bei Herpes
Ringelblumen enthalten antimikrobielle Wirkstoffe und fördern die Heilung der Haut. Man kann sie auch bei Herpesbläschen einsetzten.
- 250 ml kochendes Wasser
- 2 EL getrocknete Ringelblume
Übergießen Sie die Ringelblume mit dem kochenden Wasser, lassen das Ganze zugedeckt für 20 Minuten ziehen und seihen dann ab. Mehr lesen » Naturheilmittel gegen Herpes
Mit Schafgarbe können Sie Blutungen stoppen
Die Blüten der Schafgarbe enthalten Stoffe, die entzündungshemmend und geringungsfördernd sind. Die Stoffe Matrizin und Chamazulen sind auch in Kamillenblüten enthalten und haben dort eine vergleichbare Wirkung. Sie gehören zu den ätherischen Ölen.
Schafgarbe wird in der Naturheilkunde schon seit Jahrhunderten eingesetzt, um in Form von Umschlägen Blutungen zu stoppen. Es gibt mehr als 100 botanische Arten der Gattung Achillea, dem lateinischen Namen der Schafgarbe. Mehr lesen » Mit Schafgarbe können Sie Blutungen stoppen
Hilfe bei Herpes
Neben Warzen in allen ihren Formen ist Herpes eine virale Erkankung der Haut.
Bei den Herpes-Viren handelt es sich um so genannte persistierende Viren. Nach der Infektion wandern die Viren in die Nervenzellen der Nase und sind somit vom Immunsystem nicht angreifbar. Dort warten sie bis das Immunsystem nicht mehr so stark ist. Bei Stress, Ekel, zu viel Sonne oder Krankheit schlagen sie Herpes-Viren zu. Es gibt generell Lippen- und Genitalherpes. In beiden Fällen bilden sich schmerzhafte, nässende Bläschen. Mehr lesen » Hilfe bei Herpes
Körpergeruch über die Ernährung steuern
Vielleicht nicht unbedingt eine bakterielle Hauterkrankung, sondern ein Nebenprodukt von den normalen Hautbakterien ist Körpergeruch.
Bakterien vermehren sich in der Anwesenheit von Schweiß verstärkt und produzieren mitunter einen unangenehmen Geruch.
Sie können Körpergeruch vorbeugen, indem Sie ein wenig auf Ihre Ernährung achten. Mehr lesen » Körpergeruch über die Ernährung steuern
