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Homöopathie gegen Wechseljahresbeschwerden

Jede Frau wird die Wechseljahre durchleben. Der Hormonhaushalt verändert sich dann langsam. Der Körper bereitet sich darauf vor, dass die fruchtbaren Jahre vorbei sind. Der Östrogen und Testosteron Anteil verändert sich. Die Periode stellt sich langsam ein, kommt immer unregelmäßiger, bis sie dann ganz ausbleibt.

Mit den Wechseljahresbeschwerden kommen auch Stimmung Schwankungen hinzu. Es kommt zu Hitzewallungen, Aggressivität und gelegentliche Wutausbrüche. Diese Wechseljahresbeschwerden bleiben, bis die Phase der Veränderung abgeschlossen ist.

Hitzewallungen
Im Brustbereich beginnen meist die unangenehmen Hitzewallungen. Urplötzlich überschwemmt die Hitzewallung den ganzen Körper. Dadurch wird der Kreislauf in Mitleidenschaft gezogen und das Herz schlägt viel schneller. Der Schweiß, der plötzlich ausbricht, endet meist mit frieren.

Muskelschmerzen
Auch Schmerzen in den Muskeln treten als Wechseljahresbeschwerden ohne Vorwarnung auf. Die plötzlichen Schmerzen bereiten eine Gelenksteife und schweres Tragen kann zur Qual werden. Besonders nach dem Aufstehen am Morgen können diese Muskelschmerzen besonders stark sein. Der Körper fühlt sich zerschlagen an und die Gelenke sind steif. Erst nach kurzer Zeit verschwinden diese Beschwerden wieder.

Um die Wechseljahresbeschwerden gut zu überstehen und den Körper etwas zu entlasten, gibt es einige Möglichkeiten. Dazu gehört auch das Akzeptieren, das der Körper sich verändert. Wechseljahresbeschwerden sind ein Zeichen des älter werden. Ein neuer Abschnitt im Leben beginnt. Auch die Homöopathie hilft gegen die Wechseljahresbeschwerden.

Homöopathie
Es gibt einige Medikamente, auf Naturbasis, damit die Wechseljahresbeschwerden leichter werden. Damit die Beschwerden nicht so stark auftreten. Der „Mönchspfeffer“ hilft gegen die häufige Müdigkeit, Hitzewallung und Kraftlosigkeit. „Calciumarsenit“ ein Mineralsalz hilft bei Verstopfung. Die Homöopathie bietet für das Herzrasen das Schlangengift „Lachesis“. Auch die Heilpflanze „Osterluzei“ verhilft zu weniger Hitzewallungen und Gelenkschmerzen.

Die Homöopathie greift bei den Wechseljahresbeschwerden den Körper nicht so aggressiv an. Auf schonende Art verhilft die Homöopathie, die Beschwerden zu verringern und den Körper und Emotionen in den Griff zu bekommen. Viele Pflanzen und Salze aus der Homöopathie sind für die Wechseljahresbeschwerden geeignet.

Es ist nicht negativ anzusehen, das nach der Einnahme von Homöopathischen Mittel eine Erstverschlimmerung eintreten kann, die nach kurzer Zeit wieder verringert wird. Der Körper nimmt dieses Medikament an und zeigt, dass es anfängt zu wirken.

Da Wechseljahre mit den Beschwerden bis zu 15 Jahre dauern können, ist die Homöopathie das angenehmste, das den Körper nicht so sehr belastet.

Ich bin Barbara

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